
Kronen Zeitung
SPORTBOSS ERKLÄRT:
„Das ist sich in Salzburg noch nicht ausgegangen“
Vor dem Heimspiel in der österreichischen Bundesliga zum Frühjahrs-Auftakt gegen Austria Wien hatte Red Bull Salzburgs Neo-Sportboss Marcus Mann einen kurzen Auftritt. Der Deutsche sprach dabei über die Transferphase und was sich in seiner neuen Heimat noch nicht ausging.
Am 6. Jänner wurde Marcus Mann offiziell als neuer Geschäftsführer Sport beim FC Red Bull Salzburg vorgestellt. Kurz vor dem Anpfiff in der heimischen Arena gegen Austria Wien in der österreichischen Bundesliga sprach der Deutsche im VIP-Bereich des Stadions zu den Fans. Der 40-Jährige blickte dabei auf seine ersten Wochen in Österreich zurück.
Thema war natürlich die Transferphase, die in Österreich am Freitagabend endete. Mit Defensivmann Tim Drexler und Angreifer Damir Redzic verpflichtete der aktuelle Tabellenführer „nur“ zwei Spieler. Mit Petar Ratkov (Lazio Rom), Jacob Rasmussen (Kaiserslautern) und Lucas Gourna-Douath, der per Leihe zu Le Havre ging, gaben die Bullen auch „nur“ drei Spieler ab. „Es war aber auch nicht geplant, dass wir den Kader umkrempeln“, sagte Mann.
Besuch in der Akademie von Red Bull Salzburg
Es sei viel zu tun gewesen, sagte Mann. „Ich habe viele neue Gesichter kennengelernt.“ Das steht auch in der kommenden Woche auf dem Programm, wenn der neue Sportboss der Akademie einen intensiven Besuch abstattet. Der frühere Hannoveraner will in die Tiefe gehen und einen tieferen Einblick bekommen. Der ehemalige Profikicker war bei der TSG Hoffenheim früher selbst Akademieleiter.
In Salzburg selbst ist der 40-Jährige laut eigenen Aussagen bereits gut angekommen. „Eine Stadtführung ist sich aber leider noch nicht ausgegangen“, findet's Mann ein bisschen schade. Aber, so sagte er lächelnd in einem Nachsatz: „Ich kann schon ein paar Strecken ohne Navi fahren.“
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